Bus entkernt
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Konservierung und Isolation

Der 2. Bus soll ja die Campingausstattung des ersten bekommen, dazu gehört natürlich auch eine gute Isolierung und entsprechende Vorarbeiten. Da Rost an den Nähten und Falzen meist von innen kommt, ist hier eine gute Konservierung nötig, bevor man mit der Isolierung beginnt. Nach langer Recherche habe ich mich für das Produkt FluidFilm entschieden, zügig bestellen kann man es übrigens im Korosionsschutzdepot. Über die Für und Wieder der einzelnen Produkte will ich hier nicht lange philosophieren, für mich war es einfach die beste Wahl aus verschiedenen Gründen. MIt dem Plan aus dem Wartungsbuch losgelegt und alle Nähte, Falzen und Hohlräume am und im Bus behandelt, da gehen schnell einige Stunden Zeit und auch einige Dosen Matreial bei drauf. Die Wirkung des Kreichmittels ist dabei sehr schön zu beobachten. Ich bin gespannt daraus, wie das Ganze in einem Jahr aussieht.

Tags drauf haben wir dann mit der Isolierung begonnen, auch hier gibt es eine Fülle von Produkten und Empfehlungen, wir haben uns für einen selbstklebenden geschlossenporigen Kautschuk entschieden. Das Material hat eine Stärke von 19 mm und lässt sich sehr gut verarbeiten. Das Ausfüllen der vielen Lücken und Ecken im Bus ist allerdings eine echte Geduldsprobe und die Finger bekommen dabei einige Schnitte und Kratzer ab.

Wie gut die Wärmeisolierung funktioniert wird sich im fertigen Zustand zeigen, die Schallisolation zeigt sich alloerdings jetzt schon sehr deutlich. Das Dröhnen der großen Blechflächen hat deutlich nachgelassen und im Innenraum ist es um einiges leiser geworden.

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